Ausgesetzt und verletzt – ein Fall, der uns tief erschüttert
Aus einem fahrenden Auto geworfen.
Ein vier Monate alter Welpe.
Allein dieser Moment ist kaum zu ertragen.
In einem Dorf in Ungarn blieb er verletzt zurück – orientierungslos, schutzlos, sich selbst überlassen.
Ein junges Leben, das in Sekunden einfach entsorgt wurde.
Als er gefunden wurde, zeigte sich das ganze Ausmaß: Schmerzen im Bein, der kleine Körper übersät mit Zecken, dazu mehrere kahle Stellen im Fell.
Ein Bild, das betroffen macht – und wütend.
Nach seiner Sicherung wurde er direkt medizinisch versorgt.
Zum Glück ist sein Bein nicht gebrochen – er kann es belasten.
Aber auch wenn körperlich nichts gebrochen ist: Diese junge Seele hat bereits viel zu viel erlebt.
Im Tierheim wurde er vorerst in einer freien Hundebox untergebracht, damit er sein Beinchen schont.
Dort hat er zunächst viel geweint.
Leise, anhaltend – ein Ausdruck von Schmerz, Stress und Unsicherheit.
Nach einiger Zeit wurde er ruhiger.
Er hat sich hingelegt und begonnen, sich zu sammeln.
Was bleibt, ist die Fassungslosigkeit darüber, dass ein so junges Tier auf diese Weise entsorgt wird.
Und die tiefe Traurigkeit darüber, was dieser kleine Hund bereits durchmachen musste, bevor sein Leben überhaupt richtig begonnen hat.
Jetzt ist er in Sicherheit.
Und jetzt bekommt er die Chance, die ihm vorher genommen wurde.
Gabriele Ferchow

Hallo liebe Fellnase, ich teile dich von ganzen Herzen in Riedstadt für ein neues Zuhause, hoffe so sehr das es klappt, wuensche dir viel Glück.
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Kima’s Welpen bekommen heute ihre zweite Impfe und können bald vermittelt werden 😍
Top-Fan

Gabriele Gabi May

Sie sind so wunderschön und haben noch Uhr ganzes Leben vor sich, welches hoffentlich nicht im Tierheim statt finden wird🙏🏼❣️🍀‼️
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Fundhündin in erschütterndem Zustand entdeckt
Diese Hündin (ca. 4–5 Jahre alt) wurde in einer sozialen Problemgegend aufgefunden – allein, völlig entkräftet und in einem Zustand, der kaum in Worte zu fassen ist.
Sie ist stark abgemagert.
Ihr Körper ist gezeichnet von Vernachlässigung und Leid.
Besonders erschütternd: ein offenes, schwer verletztes Vorderbein, das dringend medizinisch versorgt werden muss.
Zusätzlich trug sie eine schwere Metallkette. Alles deutet darauf hin, dass sie über längere Zeit unter katastrophalen Bedingungen gehalten wurde – ohne ausreichende Versorgung, ohne Schutz, ohne Fürsorge.
Und trotzdem ist da etwas in ihrem Blick.
Keine Aggression. Kein Aufgeben.
Sondern ein leiser Rest Hoffnung.
Die Hündin ist inzwischen gesichert und wird tierärztlich versorgt. Ihr Zustand ist ernst.
Top-Fan

Gabriele Gabi May

Sie wird vermutlich in die Kette rein bzw. rausgewachsen sein. Es ist solch ein Trauerspiel überall.
Arme liebe Seele…nun wird sich gekümmert ❣️